MTB - Mustang/Nepal

Termine und Preise | Leistungen | Tourverlauf | Reiseinformationen | Bilder | Anmeldung

  • Panoramablick auf die Himalaya-Eisriesen

  • knackige Uphills,
    Single Trails
    und lange Downhills

  • Buddhistische Klöster
    & beeindruckende Kultur

  • wüstenartige Hochgebirgslandschaft

  • besichtigung von der alten Stadt Lo Mangthang und dem Pilgerort Muktinath


Wir biken entlang der alten Tibet-Handelsroute nach Kagbeni und am Kali Gandaki-Fluss entlang Richtung Norden.
Das ehemalige Königreich Mustang ist ein kostbares Kleinod tibetischer Kultur in Nepal und liegt auf rund 3.900 Meter Seehöhe.
Unterwegs bieten sich prächtige Ausblicke auf Dhaulagiri, Annapurna, Nilgiri und Tukuche Peak.

Die karge Landschaft erinnert an Tibet und der tibetische Buddhismus wird dort heute noch praktiziert.
Einer der Höhepunkte ist die alte Stadt Lo Manthang, Hauptstadt Mustangs und Königsresidenz.

Wir biken über mehrere 3.000 bis 4.210 m hohe Pässe und auf teils anspruchsvollen Höhenwegen & Singletrails. Diese Mountainbike Tour eignet sich für sportliche Mountainbiker mit guter Kondition und Fahrtechnik und führt durch einige der spektakulärsten Landschaften des Himalaya.

Übernachtung in Gästehäusern & Hotels, täglicher Gepäckstransport mit Fahrzeugen & Träger.



Termine Preise Vorbesprechung Anmeldeschluss
16.10.2015 - 06.11.2015 (RL: W. Neumüller) € 3.660,- auf Anfrage 17.07.2015
Einzelzimmerzuschlag: € 340,-      


Reisedauer: 21 Tage
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl: 14 Personen

Zusendung von weiteren Informationen / Anmeldung...



Leistungen

Reiseleitung: Wolfgang Neumüller, staatlich geprüfter MTB Instruktor
örtlicher MTB-Guide aus Nepal
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
Flughafentransfer
Übernachtung in Hotels und Gästehäusern
meist Vollpension
Begleitmannschaft
Flug mit Turkish Airlines München via Istanbul nach Kathmandu
Inlandsflüge von Pohkara nach Jomsom und Pokhara nach Kathmandu
Versicherung: Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer
Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen

Permit für Mustang USD 500,- (vor Ort zu entrichten)
Visakosten (vor Ort ca. € 30,-)
Flughafensteuer sowie Tourismus Service Steuer für die Inlandsflüge in Nepal (pro Abflug ca. 1.650 NRs = € 20,-)
fehlende Mahlzeiten und Getränke (Pokhara/Kathmandu ca. € 20,-/Tag)
Trinkgelder (ca. € 80,-)
individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Mountainbike (muss selbst mitgebracht werden), Biketransport auf den Flügen (ca. € 90,- je Strecke, gesamt €180)

Wunschleistungen: Leistungen die sie bei der Reisebuchung dazu buchen können
Zusatz-Reiseschutz-Versicherung € 44,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
Einzelzimmerzuschlag: € 340,-

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Tourverlauf

Tag 1: Anreise
Linienflug von München über Istanbul nach Kathmandu

Tag 2: Ankunft in Kathmandu
Landung in der Hauptstadt des Himalayas. Wir werden vom Flughafen abgeholt und tauchen sofort in die lebhaften Straßen Kathmandus ein. Wir checken im Hotel ein und haben genügend Zeit für den Zusammenbau unserer Bikes und ein wenig Entspannung nach dem langen Flug.
Hotel

Tag 3: Besichtigung von Kathmandu
Am Vormittag unternehmen wir im Kathmandu Valley eine kleine Eingewöhnungstour auf Singletrails. Am Nachmittag bummeln wir durch Kathmandu zum Durbar Square. Hier bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Hotel (FA)

Tag 4: Fahrt nach Pokhara
Nach einem zeitigen Frühstück werden wir vom Hotel in Kathmandu abgeholt. Wir lassen das Tal hinter uns und fahren mit unserem Bus entlang des Trisuli Flusses hinunter in das dschungelartige Tiefland nach Pokhara.
Hotel (F)

Tag 5: Flug nach Jomsom und Biketour nach Kagbeni (2.810 m)

Wir stehen vor dem Sonnenaufgang auf und mit Glück können wir einen Blick auf die unverhüllten Gipfel der Annapurna erhaschen. Der Bus bringt uns zum Flughafen und wir fliegen in knapp einer halben Stunde nach Jomsom. Dieser Flug in das Herz des Himalaya bietet atemberaubende Ausblicke auf die Welt der 8000er. Nach der Landung nehmen wir unser Frühstück ein und bereiten unsere Bikes vor für unsere heutige erste Bike-Etappe. Zunächst geht es entlang des oberen Kaligandaki-Tals nach Kagbeni. Der Weg ist zumeist flach und wir benötigen rund 2 Stunden. Nachmittags bleibt uns Zeit, das bezaubernde buddhistische Dorf zu erkunden. Wir übernachten in einem der ältesten und besten Teehäuser der Region.
Gästehaus (FMA)

Tag 6: Von Kagbeni nach Muktinath (3.760 m)

Heute geht es entlang einer Schotterpiste aufwärts! Unterwegs erleben wir großartige Ausblicke nach Kagbeni und in die verbotenen Teile Mustangs. Um uns gut zu akklimatisieren, biken wir heute sehr langsam. In der kleinen buddhistischen Siedlung Jhong werden wir Mittagessen. Bei der Besichtigung des dortigen Klosters genießen wir die herrliche Aussicht in Richtung Jharkot und Muktinath. Der letzte Anstieg führt teilweise über Singletrails zum heiligen Ort Muktinath, wo wir übernachten. Viele Pilger besuchen den Shiva Tempel und Baden im eiskalten Wasser der Quellen.
Gästehaus (FMA)

Tag 7: Von Muktinath nach Chele(3.050 m)

Heute erreichen wir das Sperrgebiet Mustangs. Es folgt ein Anstieg vorbei am Dorf Chhyonggur hinauf auf den 4.077 m hohen Gyu La Pass. Der Uphill ist anstrengend. Die Singletrails sind größtenteils fahrbar (teilweise Tragepassagen) und bieten wunderschöne Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel. Nach dieser steilen Passage folgt ein zunächst ebenso steiler, später welliger Downhill über Singletrails in das 1.000 m tiefer gelegene Tetang. Vorbei an einer antiken Mani Mauer geht es hinunter nach Chhusang. Von dort ist es noch ein kurzer Anstieg und eine Flußüberquerung nach Chele auf der gegenüberliegenden Seite, wo der Fluss durch einen Felstunnel verläuft. Übernachtung in Chele.
Gästehaus (FMA)

Tag 8: Akklimatisatons- und Ruhetag
Heute lassen wir die Seele baumeln. Dieser freie Tag dient unserer Akklimatisierung. Wir können ganz einfach dem Nichtstun frönen oder die Gegend per Bike erkunden.
Gästehaus (FMA)

Tag 9: Von Chele nach Zaite (3.800 m)
Eine kurze, aber herausfordernde Etappe erwartet uns heute. Wir lassen das Flußtal hinter uns und biken hinauf in die Berge. Ein ständiges Auf und Ab über Piste, Singletrails und steilen Abfahrten führt uns über insgesamt 4 Pässe bis nach Syanboche. Dabei überwinden wir den Taklam La (3.624 m), Dajori La (3.735 m) Bhena La (3.860 m) und schließlich Yamda La (3.860 m). Wir müssen in dieser Höhenlage mit einigen Schiebe- und Tragepassagen rechnen. Wir übernachten bei Syanboche in Zaite.
Gästehaus (FMA)

Tag 10: Von Zaite nach Charang (3.560 m)
Von Syangboche aus haben wir zunächst einen kleinen Anstieg auf den Syanboche La (3.850 m) zu überwinden, bevor wir auf Piste und einfachen Wegen durch ein weites Tal nach Ghiling (3.510 m) gelangen. Von hier aus führt uns ein leicht zu befahrender Karrenweg hinauf zum Nyi La (4.010m). Hier bietet sich uns ein herrliches Panorama auf Mustang, Annapurna und Nilgiri. Der heutige Tag gestaltet sich einiges einfacher als die letzten Tage. Die Landschaft weitet sich und wir fahren vorbei an großen Senf- und Gerstefeldern. Mit dem Einfall des Sonnenlichts ändern sich immer wieder die Farben der Natur um uns herum. Ein schöner Singletrail führt uns vom Pass hinunter nach Ghami (3.520m). Dieser Tag ist einer der landschaftlichen Höhepunkte der Tour und lädt zum Staunen und Fotografieren ein! Nach dem Anstieg zum Tsarang La (3.870m) folgen wir einem Karrenweg bis zum Quartier in Charang. Hier befindet sich die größte Bibliothek von Lo und das 400 Jahre alte Gulpa Kloster.
Gästehaus (FMA)

Tag 11: Von Charang nach Lo-Manthang (3.810 m)
Heute unternehmen wir nur eine halbtägige Bike-Etappe mit rund 25 km Streckenlänge. Auf einem etwas längeren Anstieg überqueren wir den Lo La Pass (3.810 m), der auch den Beinamen „windiger Pass" trägt. Von der Paßhöhe aus reicht unser Blick erstmals in die Ferne bis nach Lo-Manthang, die Hauptstadt Mustangs und Königsresidenz. Die Landschaft wird nahezu wüstenhaft; den Horizont begrenzen im Norden die tibetischen Berge, hinter uns ist die Annapurna-Kette zu sehen. Gegen Mittag erreichen wir Lo-Manthang und der Nachmittag steht zu unserer freien Verfügung.
Gästehaus (FMA)

Tag 12: Besichtigung von Lo-Manthang (3.810 m)
Wir haben uns einen Ruhetag verdient. Lo-Manthang ist einer der vielleicht interessantesten Orte im ganzen Himalaya und auf jeden Fall eine längere Besichtigung und Erkundung wert! Zwei Tag werden wir hier verweilen. Wir besuchen den königlichen Palast und genießen einen Tee oder sogar ein Abendessen mit dem König von Lo persönlich – was für eine Erfahrung! Es gibt mehrere interessante Klöster zu besichtigen, von denen eines über 900 Jahre alt ist und auch eines der schönsten Thangka Gemälde von Nepal beherbergt. Die zahllosen Details und die kräftigen Farben des Gemäldes stehen in starkem Kontrast zu den weiten, offenen Flächen der den Ort umgebenden Landschaft. Wir nehmen uns viel Zeit für unsere Besichtigungen dieses surrealen Ortes.
Gästehaus (FMA)

Tag 13: Lo Manthang
Ein weiterer Tag in Lo-Manthang. Während unseres Aufenthalts besteht auch die Möglichkeit nach Garphu hinauf zu fahren, wo wir Ghoma, die Höhle der tausend Fenster, ein altes ehemaliges Kloster bestaunen können. Die einzigartige Landschaft und die isolierte tibetische Kultur machen diesen Tagesausflug zu einer bereichernden Erfahrung. Von Ghom aus führt der lohnende Weg über Singletrails durch traditionelle Dörfer. Hier kann man sich in der Geschichte dieser Gegend, der rustikalen Bauweise und der Kargheit der Landschaft verlieren und fühlt sich um 100 Jahre zurückversetzt.
Gästehaus (FMA)

Tag 14: Von Lo-Manthang nach Yara (3.520 m)
Gut ausgeruht geht es heute auf unser nächste, diesmal wieder anstrengende Bike-Etappe. Von Lo-Manthang aus biken wir auf Singletrails, die nur zu 75% fahrbar sind, hinauf zum 4.090 m hoch gelegenen Pangga Pass. Die Mühen werden mit einer wundervollen Aussicht belohnt. Vom Pass aus geht es in einem ständigen Auf und Ab hinunter nach Dhi. Diese Abfahrt bietet eine der wohl dramatischsten Landschaften mit einem ständigen Farbenspiel. Von Dhi geht es nach Yara, wo es einige interessante Dorfruinen zu entdecken gibt. Wir folgen dem Fluß und inmitten der rauen, gerölligen Landschaft thront das Kloster Luri Ghumpa wie ein Adlernest auf rund 4000 m Höhe. Die kleinen Kammern des Klosters sind in den Fels gehauen und verfügen über wunderschöne Gemälde entlang der Decke und der Mauern. Zurück geht es über einen teils technischen Downhill nach Yara, wo wir unser Lager aufschlagen.
Gästehaus (FMA)

Tag 15: Von Yara nach Tange (3.240 m)
Von Yara aus biken wir zunächst einige Kilometer, bevor wir unsere Räder rund eine halbe Stunde tragen und schieben müssen, um dann auf einem felsigen und technischen Singletrail hinab zum Ghechang Khola Fluss zu gelangen. Während wir entlang des Flußbettes schieben und tragen, sollten wir unsere Sandalen bereit halten, um durchs Wasser zu waten. Nach Überquerung des Flusses folgen wir einem Pfad, der durch offenes, trockenes Terrain bergan führt bis auf einen 3.850 m hohen Pass. Von hier geht es hinab in das kleine, aber wohlhabende Dorf Tange. Bevor wir unser heutiges Lager erreichen, erwartet uns noch eine erneute kurze Schiebepassage.
Gästehaus (FMA)

Tag 16: Von Tange nach Chhusang (2.920 m)
Heute steht uns die "Königsetappe" bevor. Es erwartet uns der anspruchsvollste Bike-Tag, der jedoch mit großartigen Trails und einzigartigen Ausblicken mehr als belohnt wird. Unsere Fahrt beginnt mit einem rund einstündigen Anstieg und anschließender kurzer Abfahrt und Überquerung des Flusses Tage Khola. Von den Flussbänken an beginnt ein längerer steiler, rund 3-stündiger Anstieg zum Cha Cho La Pass (4.210 m). Vom Pass erschließt sich ein herrliches Panorama mit den Gipfeln Dhaulagiri, Annapurna, Tilicho, Nilgri und anderer Himalaya-Riesen. Mit etwas Glück sehen wir auch eines der seltenen blauen Schafe, die hier weiden. Auf dem Weg sehen wir auch den gespenstischen Ort, an dem die Tradition der Himmelsbegräbnisse praktiziert wird. Mit etwas Glück können wir auch die seltenen Himalaya-Geier beobachten können, die in dieser Gegend vorkommen. Nach einem schönen Downhill verbringen wir die Nacht in Chhusang.
Gästehaus (FMA)

Tag 17: Von Chhusang nach Marpha (2.743 m)
Heute ist unser letzter Tag im Upper Mustang. Vorbei an einigen temporären Siedlungen und durch karges Land biken wir auf dem Hauptweg in Richtung Jomsom. Bei Kagbeni, der nächstgrößten Ortschaft nach Lo-Manthang, treffen die beiden Wege nach Upper Mustang und Lower Mustang aufeinander. Ab Kagbeni fahren wir weiter auf den Wegen der Annapurna-Umrundung. Nach einem Mittagessen bei Ekla Bhatti biken wir über das Dorf Thni weiter nach Marpha. Marpha ist der wohl beste Ort um frische Äpfel und den berühmten einheimischen Brandy zu genießen. Viele einst stattliche Häuser waren nach Unterbrechung des Handels mit Tibet dem Verfall preisgegeben. Mit dem Einzug des Tourismus kam es zu einem Aufschwung: Die Thakali wandelten ihre Häuser teilweise in einladende Herbergen und Geschäfte um, wie z. B. hier in den berühmten Handelszentren Marpha und Tukuche, wo uns die aneinandergebauten Flachdachhäuser auffallen. Das Leben der Bewohner spielt sich in den oft prächtig angelegten Innenhöfen ab; von außen gleichen die Bauten Festungen. Die oft mit Holzschnitzarbeiten verzierten Gebäude bieten auch Schutz vor den heftigen Winden, die durch das enge Tal brausen. Wir lassen uns Zeit für eine ausgiebige Besichtigung von Marpha, das sogar eine aus großen Steinplatten gebaute „Hauptstraße" hat. Lohnenswert ist ein Abstecher über die steilen Treppen hinauf zur neu erbauten großen Gompa.
Gästehaus (FMA)

Tag 18: Von Marpha nach Tatopani (1.190 m)
Wir folgen der immer breiter werdenden Schotterpiste entlang des Flusses. Bei klarem Wetter bieten sich immer wieder herrliche Aussichten auf die gewaltigen Steilwände des Dhaulagiri im Westen und auf den Nilgiri im Osten. Kurz hinter Sauru verengt sich das weite Kali Gandaki-Tal, und abrupt lassen die starken Winde nach. Über Kokethanti erreichen wir Kalopani (2.530 m). Hier sind wir nun genau an der Stelle zwischen den Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna, die das tiefste Tal der Welt markiert. Am Weg liegt der imposante Wasserfall Rupse Chhara. An einem schönen Ort mit Blick auf den Annapurna I werden wir mittags unser Lunch einnehmen. Von hier an führt uns eine Abfahrt auf Schotter- und Sandpisten hinab nach Tatopani. Das Klima in Tatopani ist nun wieder fast subtropisch. Der lang gezogene Ort mit vielen Unterkünften verdankt seinen Namen den in der Nähe im Flussschotter sprudelnden heißen Quellen, in dessen steinernen Wasserbecken Bewohner wie Besucher gleichermassen gerne entspannen. Auch wir genießen ein Bad in den Quellen wie auch ein wohlverdientes kaltes Bier. Übernachtung in Tatopani.
Gästehaus (FMA)

Tag 19: Von Tatopani nach Beni (800 m) und Pokhara
Ein lockerer Tourentag, der uns über 18 km meist bergab zur Stadt Beni führt. Von dort beginnt der 3 stündige Transfer im Fahrzeug Richtung Pokhara. Nachdem wir den höchsten Pass bei Naudada erreicht haben, gönnen wir uns noch einen rasanten Downhill auf unseren Bikes nach nach Pokhara.
Hotel (F)

Tag 20: Ruhetag in Pokhara
Willkommen zurück in der Zivilisation! Eine heiße Dusche, kaltes Bier, Kaffeehäuser am Seeufer oder ein Shopping-Bummel durch Pokhara. Wem noch immer nach Abenteuer zu Mute ist, hat die Möglichkeit zu Raftingtrips oder zum Paragleiten.
Hotel (F)

Tag 21: Flug von Pokhara nach Kathmandu
Vormittags Flug von Pokhara nach Kathmandu, auf dem wir noch einmal den herrlichen Ausblick auf den Himalaya geniessen können. Unsere Bikes werden per Bus transportiert und wir können sie am Abend für den Heimflug verpacken. In Kathmandu bleibt noch genug Zeit um Sehenswürdigkeiten zu besuchen, oder Einkaufen zu gehen.
Hotel (F)

Tag 22: Rückflug
Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug via Istanbul nach München.


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Reiseinformationen

Charakter der Tour und Anforderungen
Begleitung, Fahrzeuge, Support
Die Tour wird von Wolfgang Neumüller als Reiseleiter und einem örtlichen MTB-Guide begleitet. Der Gepäcktransport erfolgt durch Fahrzeuge sowie Träger. Das Begleitfahrzeug kann den Teilnehmern nicht auf der gesamten Strecke folgen.

Anforderungen
Die Gesamtstrecke pro Tag beträgt zwischen 30 und 50 km, in einer Höhenlage zwischen 3.000 und 4.210 m. Die Strecke verläuft meist entlang von Karrenwegen und Singletrails. Es gibt einige Schiebe- und Tragepassagen. Der höchste Punkt der Tour ist der Cha Cho La - Pass mit 4.210 m. In diesem Abschnitt müssen die Teilnehmer ihr Rad ca. 2-3 Std. tragen. Das ist die schwierigste Passage, der Rest der Tour ist größtenteils fahrbar, erfordert aber eine gute Singletrailtechnik. Die Bike-Etappen betragen durchschnittlich 4-6 Stunden pro Tag. Da viele Tourabschnitte in großer Höhe erfolgen, ist eine gute Höhenverträglichkeit Voraussetzung zur Teilnahme.

Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- €.

Einreisebestimmungen
Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise mindestens 6 Monate gültig sein. Preise: einfache Einreise 25 Euro / 30 USD für 60 Tage, 80 USD bei mehrfacher Einreise innerhalb von 2 Monaten; (Gebührenänderungen sind jederzeit möglich).
Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen. Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam. Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei. Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht nur in den ländlichen Regionen des Terai-Distrikts, insbesondere im Grenzgebiet zu Indien (z. B. Royal Chitwan und Royal Bardia Park, Koshi Tappu Park). Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.traveldoc.at

Wichtige Hinweise
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Klima
Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die beste Reisezeit ist von Oktober bis Ende April. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann, je nach Höhe, Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. März und April bringen warmes Wetter; es gibt vereinzelt Regenfälle und schöne Lichtstimmungen. Zudem beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Der Frühling geht Anfang Mai in eine Art Vormonsun über. Mitte Juni bis September fallen die Hauptniederschläge in der Monsunzeit. Im Kathmandu-Tal ist das Klima gemäßigt: Tagsüber ist es angenehm warm bis heiß, nachts kühlt es ab.

Ausrüstung
Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhalten Sie bei Buchung mit Ihrer Reisebestätigung.

Reiseveranstalter
Hauser exkursionen GmbH in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften




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