| Termine |
Preise |
Vorbesprechung |
Anmeldeschluss |
| 07.02. - 26.02.2012 |
€ 3.450,- |
auf Anfrage |
12.12.2011 |
| Einzelzimmerzuschlag: € 240,- |
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Reisedauer: 20 Tage
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl: 15 Personen
Zusendung
von weiteren Informationen / Anmeldung...
Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit Egypt Air Wien oder München
– Kairo – Nairobi – Kairo – München
oder Wien
Unterkunft / Verpflegung: Gästehaus, Hotels, Hütten,
Zelte; meist Vollpension
Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten
Reiseleitung / Betreuung: örtlicher und Hauser-MTB-Guide;
Begleitfahrzeug während der Bike-Tour;
Begleitmannschaft Bike und am Berg
Versicherungen
Nicht enthaltene Leistungen
Visakosten (z.Z. für Kenia Euro 20,-, für
Tansania Euro 50,-, Änderungen vorbehalten), Reisegepäck-,
Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten;
Getränke; Trinkgelder; Einzelzimmerzuschlag (EUR 240,-);
individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher
Art; Flughafensteuer Nairobi (ca. USD 40,-); Mountainbike; Reparaturmaterial,
MTB-Transport auf den Flügen (ca. € 164,-, Stand 01/10). Nationalparkgebühren USD 660,-
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Tourverlauf
(Verpflegung: F = Frühstück M = Mittagessen
A = Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Nairobi
Linienflug mit Egypt Air von Wien oder München via Kairo
nach Nairobi.
2. Tag: Anfahrt zu den Chyulu Hills
Ankunft morgens in Nairobi, Empfang durch unsere Agentur und Transfer
zum Fuße der Chyulu Hills. Zusammenbau der Bikes und erste
Testfahrt bis zum Camp2. Zeltübernachtung in der afrikanischen
Wildnis. [A]
3. Tag: Auf der „East African Safari“ zu den
Maasai Dörfern
Sie folgen den Spuren der „East African Safari“ im
Uhrzeigersinn, biken durch die herrlich grünen Chyulu-Hills
und haben im Angesicht des Kili einen 1000 Höhenmeter langen
Downhill vor sich. Nach der Mittagspause in den Maasai-Ebenen
biken Sie weiter zwischen Maasai-Dörfern, Vieh Herden und
Steppentieren zum Zeltlager in der Nähe des Kimana Wild Reservates.
[FMA]
4. Tag: Durch die Steppe ins Farmland
Heute stehen uns 800 Höhenmeter Auffahrt bevor. Ausgerüstet
mit Lunch-Paketen biken wir durch die trockene Steppenlandschaft
in Richtung Kilimanjaro. Die Landschaft wird fruchtbarer und die
Steppe wechselt in Farmland über. Am frühen Nachmittag
erreichen wir Loitokitok, ein Marktdorf, wo lokale Händler
ihre Waren austauschen. Wir übernachten in den Kibo Slopes
Cottages und freuen uns über die heiße Dusche nach
einem anstrengenden Tag. Cottage-Übernachtung. [FMA]
5. Tag: Ins Farmland von Tansania
Wir überqueren per Jeep die Grenze nach Tansania und erkunden
das fruchtbare Farmenland. Der Blick reicht bis hinüber zum
Mt. Meru. Durch Nadel- und Laubwälder geht es zur Simba Farm
mit Übernachtung im Zeltlager. [FMA]
6. Tag: Trailabenteuer im Dschungel
Abwechslungsreiche Trails am Fuß des Berges durch Bananenplantagen
und Waldgebiete führen uns vorbei an der Kifufu Farm zu den
Chagga Villages. Über viele bunte und bezaubernde Bergdörfer
erreichen wir die Südseite des Kili und übernachten
in einem Zeltlager bei der Lukani Mission. [FMA]
7. Tag: Im Land der Chagga Dörfer
Heute geht’s durch Kaffee- und Bananenplantagen auf der
wasserreichen und fruchtbaren Südseite des Kilimanjaro weiter.
Es geht immer wieder auf und ab, wir überqueren Flüsse,
die vom ewigen Schnee des Kilimanjaro gespeist werden. In einem
der vielen Chagga Dörfer machen wir eine Mittagspause und
erreichen am frühen Nachmittag unser Tagesziel, ein Zeltlager
bei der Kibosho Missionsstation. [FMA]
8. Tag: Zum Kratersee Lake Challa
Mit einem Jeep-Transfer gelangen wir zum Kidia Gate ( 1800-2000m).
Von hier biken wir durch Urwaldstreifen und Moorland nach Marangu,
einem Bergdorf, welches auch die Kilimanjaro-Parkverwaltung beherbergt.
Nach einer Mittagspause geht’s weiter bergab zum Lake Challa,
einem märchenhaften Kratersee, in der sonst trockenen Steppenlandschaft.
An dem steil abfallenden Ufer errichten wir unser Camp. [FMA]
9. Tag: Durch die Steppe nach Kenya
Heute biken wir über die Grenze nach Kenya. Nach der etwas
mühsamen Zollabfertigung machen wir in dem geschäftigen
Grenzdorf Taveta eine Mittagsrast. Weiter geht’s durch eine
staubige Steppe zum Ziwani Camp am Rande des Tsavo Nationalparks.
Nach den Sisal-Plantagen finden wir immer mehr Steppentiere wie
Zebras, Gazellen und Giraffen. Das Ziwani Camp ist ein Luxuscamp,
verglichen zu unseren gewohnten Zeltlagern. Wir genießen
die heiße Dusche und verbringen eine ruhige Nacht, die nur
zeitweise von den Lauten des Wildes unterbrochen wird. Lodge-Übernachtung.
[FMA]
10. Tag: Pirschfahrt im Tsavo West National Park
Wir laden unsere Bikes auf unsere Begleitfahrzeuge und fahren
mit dem Jeep für Pirschfahrten in den Tsavo West National
Park. Bei den Mzima Springs, der Wasserversorgung für Mombasa
machen wir eine Mittagspause. An den Ufern des Tümpels, den
die Quelle verursacht, finden wir Flusspferde und Krokodile. Eine
Glaskammer im Tümpel lässt uns auch die Flußpferde
neben vielen Arten von Fischen unter Wasser beobachten. Am Nachmittag
verlassen wir den National Park durch das Chyulu Gate und schlagen
an einem Fluss unsere Zelte auf. [FMA]
11. Tag: Zum Amboseli National Park
Noch einmal steigen wir in die Sättel unserer Bikes, um die
Umrundung des Kilimanjaro zu komplettieren. Durch Maasai-Dörfer
in den Ebenen geht’s mit Lunch-Paketen zum Eingang des Amboseli
National Parkes, welchen wir am späten Nachmittag erreichen.
Wir verstauen endgültig unsere Mountain Bikes in unsere Begleitfahrzeuge
und übernachten nach Tagen von Strapazen in der luxuriösen
Amboseli Serena Lodge. Zeltager. [FMA]
12.Tag: Auf Pirsch im Park
Morgens Pirschfahrt im Amboseli National Park. Mit etwas Glück
sehen wir Löwen oder Geparden, neben Hunderten von Elefanten
mit dem Kilimanjaro als Hintergrund, Mittagessen in der Lodge,
am frühen Nachmittag Weiterfahrt nach Loitokitok zu den Kibo
Slopes Cottages. [FMA]
13. Tag: Beginn der Kilimanjaro-Bergtour
Heute beginnt die Kilimanjaro-Bergbesteigung über die Nalemoru-Route.
Nach dem Frühstück Zollabfertigung in Kenia und Transfer
(4 km) zur tansanischen Zollstelle. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten
fahren wir zu unserem Ausgangspunkt Nalemoru, wo Bergführer
und Träger bereits auf uns warten. Der erste Teil der Strecke
führt an Feldern vorbei, an die sich der an dieser Bergseite
sehr schmale Regenwaldgürtel anschließt. Wir müssen
leise sein, wenn wir Kolobusaffen erspähen wollen. In rund
vier Stunden Gehzeit geht es sanft bergauf. Ohne große Anstrengung
erreichen wir das Sekimba Camp (ca. 2.800 m) an der Baumgrenze.
4 Std. Gehzeit, 800 Hm; Zeltager. [FMA]
14. Tag: Aufstieg zur dritten Höhle
Die erste Etappe führt gemütlich durch Moorlandschaft.
Insgesamt ist der Tag ein bißchen anstrengender als gestern,
wir wandern länger und es wird etwas steiler. Die Vegetation
entlang des Weges macht das aber wett. Nach insgesamt ca. sechs
Stunden Gehzeit schlagen wir am Nachmittag das Zeltlager bei der
dritten Höhle (3.900 m) auf. 6 Std. Gehzeit, 1100 Hm,
Zeltager. [FMA]
15. Tag: Höhenanpassung zur School Hut
Wir starten zeitig und wandern nach kurzer Steigung am Morgen
über den Kibo-Sattel lange durch die karge Landschaft in
Richtung Kibo Hut. Über einen steilen Hang erreichen wir
dieSchool Hut (4.770 m), unser Tagesziel. Es bleibt genügend
Zeit, wegen der Höhenanpassung noch ein Stück weiter
aufzusteigen. 5-6 Std. Gehzeit, 870 Hm ¯; Übernachtung
in einer Hütte. [FMA]
16. Tag: Gipfelsturm auf den Kilimanjaro
Nach kurzer Nacht und kleinem Frühstück brechen wir
um ein Uhr zum Gipfel auf. Die Hauptroute unterhalb der Hans Meyer-Höhle
liegt vor uns: Ein immer steiler werdender Weg, dessen wenige
Kilometer sich in Serpentinen etwa 6 Stunden über Asche und
Geröll bis zum
5.685 m hohen Gillman’s Point hin ziehen. Hier genießen
wir bei gutem Wetter den Sonnenaufgang und den prachtvollen Anblick
der Ice Fields. Nach kurzer Pause folgt die nicht mehr so steile
Endetappe meist über Schnee und Geröll zum 5.896 m hohen
Uhuru Peak. Im Morgenlicht stehen wir auf dem Dach Afrikas und
können die Bedeutung des Namens Uhuru (Freiheit) erahnen.
Der Abstieg über die Marangu-Route erfolgt bis zur Kibo Hut
über den selben Weg. Nach der Mittagsrast steigen wir in
etwa drei Stunden weiter über den sich ewig hinziehenden
Kibo-Sattel zur 3.720 m hoch gelegenen Horombo Hut ab. Ein langer
Tag, wir werden gut schlafen (Zelt)!
12 Std. Gehzeit, 1230 Hm bergauf, 2280 Hm bergab; Zeltager.
[FMA]
17. Tag: Abstieg vom Berg
Die etwa sechsstündige Etappe führt über die Mandara-Hütte
(2.700 m), bei der wir zu Mittag essen, zum Marangu Gate (1.800
m). Abstieg durch den breiten Regenwaldgürtel. Hier bekommen
wir nach erfolgreicher Gipfelbesteigung die Urkunde ausgestellt.
Nach dem Abschied von der Begleitmannschaft besteigen wir die
Fahrzeuge und fahren in das Aishi Hotel. Nach den Tagen am Berg
ist die Nacht im Hotel ein echter Genuss. 6 Std. Gehzeit,
60 Hm bergauf, 2580 Hm bergab; Hotel. [FMA]
18. Tag: Rückfahrt nach Nairobi
Heute erfolgt die Rückfahrt nach Nairobi via Arusha. Übernachtung
im Silversprings Hotel. [FM]
19. Tag: Rückflug
Nach Mitternacht werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen
mit Egypt Air via Kairo zurück nach München oder Wien.
Ankunft nachmittags. [-]
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Reiseinformationen
Charakter der Tour und Anforderungen
MTB-Touren weltweit bieten das Abenteuer, andere Naturlandschaften
und Klimazonen aktiv zu bereisen. Oft lassen sich aber die Anforderungen
nicht direkt mit den Touren zu Hause vergleichen. Beachten Sie
bitte neben Entfernungsangaben und Höhendifferenzwerten vor
allem die absolute Seehöhe und das dort herrschende Klima.
Bei den meisten MTB-Touren steigern Begleitfahrzeuge den Komfort.
Sie benötigen dadurch nur ein Minimum an persönlicher
Ausrüstung und können die Etappen je nach Tagesverfassung
verlängern oder verkürzen. Unsere ausgebildeten MTB-Reiseleiter
haben für Sie Werkzeug, Pannenausrüstung und Erste Hilfematerial
mit dabei (Genaue Auflistung siehe Ausrüstungsliste). Als
besonderes Service fährt immer ein ausgebildeter MTB-Reiseleiter
aus Österreich mit und sorgt für den optimalen Reiseverlauf
vor Ort. Ein zusätzlicher, meist Englisch sprechender lokaler
MTB-Guide ist der Verbindungsmann zur örtlichen Agentur und
ermöglicht die Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung.
Durch die doppelte Betreuung ist auch eine Gruppenteilung für
die Befahrung von unterschiedlichen Strecken möglich.
Wegbeschaffenheit
Vorwiegend breite Sand- oder Schotterpisten, im Bananendschungel
Singeltrails mit kurzen Schiebepassagen, keine Tragepassagen.
Fahrstrecken zwischen 23 und 55 km pro Tag, durchschnittlich 40
km pro Tag,
sowie 200 bis 1450 Höhenmeter pro Tag, durchschnittlich 590
Hm pro Tag.
Niedrigster/höchster Punkt der MTB-Tour: 605 m - 2080 m.
Erwartete niedrigste/höchste Temperatur: 20-35 Grad
Die Biketour rund um den Kilimanjaro führt 350 Kilometer
lang über fahrtechnisch leicht bis mittelschwer zu bewältigender
Straßen und Pfade und erfordert eine gute Ausdauer. Die
Ansprüche ans fahrtechnische Können, an Krafteinsatz
und Kondition sind nicht besonders hoch, aber die Tatsache, dass
Sie mehrere Tage am Stück in der afrikanischen Steppe unterwegs
sind, dabei abwechselnd in Zelten und einfachen Lodges übernachten,
wird Ihre Konstitution schon herausfordern. Auch für Ihr
Mountainbike wird diese Tour eine besondere Prüfung sein:
Staubige Pisten, vulkanisches Geröll, Savanne und Steppe
hinterlassen ihre Spuren, so dass Sie mit einem höheren Wartungsaufwand
als sonst üblich rechnen müssen. Dank dem Begleitfahrzeug
können die Etappen (durchschnittliche Länge von 30 bis
60 km mit bis zu 1.000 Hm) aber flexibel gestaltet werden, falls
mal jemand nicht mehr kann. Ausdauer für eine mehrtägige
Tour im Sattel, bei der sie schon mal für ein Weilchen Komfortverzicht
üben müssen, sollten sie mitbringen, wenn Sie Freude
an dieser großartigen Reise haben wollen. Die Erlebnisse
belohnen Sie dafür.
Die Safaris im Geländewagen erfordern Ausdauer und Durchhaltevermögen,
die Straßen und Wege in den Parks sind oft holprig und staubig.
Außerdem dürfen die Fahrzeuge, was Ausstattung und
Komfort betrifft, nicht an westeuropäischen Maßstäben
gemessen werden. Für Personen mit Bandscheibenproblemen ist
diese Tour nicht geeignet. Es kann durchaus zu Autopannen (Reifenwechsel
und dergleichen) kommen. Bitte haben Sie dann Verständnis
und packen Sie in kameradschaftlicher Weise bei eventuell anfallenden
Reparaturen mit an. Es gibt Situationen, in denen ihr Mountainbike
wie ein Gepäckstück aufs Dach des Geländewagens
verladen werden muss. Selbstverständlich wird es sicher verstaut,
aber eine Gewähr, dass das ohne Kratzer abgehen wird, kann
niemand geben.
Für die Bergbesteigung des Kilimanjaro ist auf den im Durchschnitt
fünf- bis siebenstündigen Tagesetappen weniger bergsteigerisches
Können gefragt, als vielmehr gute Kondition und körperliche
Fitness. Diese haben Sie zuvor schon bei der Umrundung mit dem
Rad bewiesen und eine gute Akklimatisation haben Sie ebenfalls
bereits genossen. Am Gipfeltagsind Sie über zwölf Stunden
auf den Beinen! Die ungewohnte Höhe stellt zusätzliche
Anforderungen an den Körper, die nicht zu unterschätzen
sind. Herz und Kreislauf müssen gesund sein.
Wanderstrecken zwischen 4 bis 17 km pro Tag, durchschnittlich
10 km pro Tag.
100 bis 1670 Hm pro Tag bergauf, durchschnittlich 960 Hm pro Tag.
Niedrigster/höchster Punkt der Berg-Tour: 1900 m –
5896 m.
Erwartete niedrigste/höchste Temperatur: -10 - +35 Grad.
Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt. Es ist ausreichend
Begleitpersonal dabei, um Teilnehmer, die die Gipfelbesteigung
aus welchen Gründen auch immer, nicht bewältigen, auf
anderem Wege zu betreuen und zur Gruppe zurückzuführen.
Langsames und stetiges Gehen während des Aufstiegs ist wichtig,
besonders zu Beginn, wenn Sie noch nicht akklimatisiert sind.
Zu rasches Gehen kann in dieser Höhe zu Höhenkrankheit
und damit zum Abbruch der Tour führen. Wir empfehlen Ihnen,
sich durch ausgedehnte Wanderungen und Bergbesteigungen auf diese
Reise vorzubereiten. Vor allem der letzte Aufstieg zum Krater
des Kibo ist aufgrund der Höhe sehr anstrengend und erfordert
viel Ausdauer, da er steil ist und über loses Geröll
führt. Trittsicherheit ist vor allem am Gipfeltag beim Wandern
durch steiniges Gelände bzw. Geröll sehr wichtig. Bitte
haben Sie Verständnis, wenn die Verpflegung während
der Bergtouren relativ einfach ist. Während des „Lagerlebens“
bitten wir alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen aktiv und kameradschaftlich
bei den täglich anfallenden Arbeiten mitzuhelfen. Die Bereitschaft,
einfache Verhältnisse in Kauf zu nehmen, sowie Gemeinschaftsgeist,
Verständnis und Toleranz tragen wesentlich zum Gelingen dieser
Tour bei.
Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle
Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung.
Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten
Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser
Shop.
Einreisebestimmungen
Einreise nach Kenia: Für österreichische
und deutsche Staatsbürger besteht Visumpflicht.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt
mit der jeweiligen Vertretung in Verbindung zu setzen. Ihr Pass
muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die
Kosten (EUR 40,-) für die Beschaffung des Visums sind nicht
im Reisepreis eingeschlossen.
Das Visum müssen sie (nachdem sie unsere Rechnung erhalten
haben) selbst beantragen.
Einreise nach Tansania: Für österreichische
und deutsche Staatsbürger besteht Visumpflicht.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt
mit der jeweiligen Vertretung in Verbindung zu setzen. Ihr Reisepass
muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die
Kosten ( EUR 50,-) für die Beschaffung des Visums sind nicht
im Reisepress eingeschlossen. Das Visum für Tansania beantragen
wir vor Ort beim Grenzübergang.
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen,
organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse
oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen
und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage
oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros)
zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten
führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel
Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte
zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung
können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene
Gefahr an der Reise teilnehmen.
Umwelt- und Sozialprojekte
Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt,
sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller
Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich
wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen
Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder
Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte.
Klima
Das Klima im ostafrikanischen Hochland ist für Europäer
gut verträglich; es gehört zu denbesten Weltklimata.
In Arusha und Moshi
(ca. 1.400 m) sind folgende Temperaturen vorzufinden (Anhaltswerte):
Frühtemperaturen 9° bis 12° C, Mittagstemperaturen
23° bis 28° C, Nachttemperaturen 9° bis 14° C.
Im Gipfelbereich de s Kilimanjaro treten Nachtfröste auf
(ca. minus 10° bis minus 20°C). Im Landesinneren herrscht
eine ausgeglichene Gesamttagestemperatur zwischen 20° bis
28° C mit hoher Luftfeu chtigkeit. Günstige Reisezeiten
sind von Anfang Juli bis Oktober (diese Monate gelten als kühle
Trockenzeit) und Mitte Dezember bis Mitte März. Während
der übrigen Monate ist mit Niederschlägen zu rechnen.
Bei der Besteigung des Kibo passieren Sie sämtliche Klimazonen,
angefangen von den Tropen (der Kilimanjaro liegt knapp südlich
des Äquators) bis zur arktischen Zone und das innerhalb weniger
Tage. Bitte bedenken Sie, dass die Regenzeiten bzw. Schneefälle
am Kilimanjaro mittlerweile genauso Änderungen oder Verschiebungen
unterworfen sind wie die Jahreszeiten bei uns. In den Chyulu Mountains
kann es sehr heiß werden, durch die niedrigere Lage ist
das Klima hier noch nicht so gemäßigt - vor allem in
der Ebene kann es sich sehr aufheizen.
Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie sowohl
atmungsaktive, leichte als auch warme Kleidung; gegen Wind und
Wetter empfiehlt sich Kleidung aus Goretex. Für die Nächte
benötigen Sie einen warmen Schlafsack, der im Komfortbereich
bis -15°C tauglich sein sollte, sowie Ihre Liegematte (Therma
Rest).
Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhalten Sie bei Buchung
mit Ihrer Reisebestätigung.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen GmbH in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften
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